Wer ist Gerhard Lauck?


 

Aus seiner Autobiographie "Die Erziehung eines bösen Genies" [Originaltitel: The Education of an Evil Genius]

Der Readers Digest bezeichnete mich einst als Geist des Bösen!

Als ich den Artikel las, lachte ich lauthals und fand es urkomisch. Was jedoch wirklich reinhaute, war, daß der Autor das absolut ernst zu meinen schien!

Der Spiegel, ein anderes Magazin, zitierte den Bürgermeister meiner Stadt mit den Worten, ich wäre ein vorbildlicher Bürger!

Was war die Wahrheit: Geist des Bösen oder vorbildlicher Bürger?

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wen man fragt. Wie jeder andere auch, habe ich sowohl Freunde als auch Feinde. Anders als bei den meisten Menschen, versuchten einige meiner Feinde mich zu töten!

Einmal ist ein Anschlag auf mich fast gelungen. Ein anderes Mal, als sich Hinweise auf einen terroristischen Anschlag mehrten, erhöhte sogar die Polizei Sicherheitsvorkehrungen, aus Besorgnis über einen möglichen Mordanschlag.

Ich war der Direktor einer privaten Organisation in den Vereinigten Staaten. Wir unterstützten mit erheblicher Anstrengung im Untergrund agierende Widerständler in Europa sowohl während als auch nach dem Kalten Krieg.

In vielen Regierungsdokumenten findet meine Arbeit sehr viel bedeutende Anerkennung, wie z. B. in einigen Briefen von europäischen Mitstreitern dreier Kabinettsmitglieder und ihrer Präsidenten. Ebenso im Büro des Weißen Hauses und bei den Direktoren von FBI und CIA.

Meine Arbeit erzeugte eine umfangreiche Berichterstattung in den Medien.

Dazu gehören TV-Interviews auf CBS Sixty Minutes, ABC-Frontline, O Globo (Brasilien), KRO (Niederlande), im ungarischen Staatsfernsehen und Spiegel TV (Deutschland). Viele weitere Programme berichteten auch ohne Interviews über meine Arbeit.

Ich wurde als Prominenz in der schwedischen Fernsehdokumentation "Wahrheit macht frei" bezeichnet! Dieser Film wurde in einem Dutzend Ländern ausgestrahlt.

Eine Story umfasst ein langes Interview in der britischen Ausgabe von Readers Digest (Titel: "The Evil Genius of Germany's Neo-Nazis" dh. "Böses Genie von Deutschlands Neonazis"). Ähnliches stand auf den Titelseiten und in Artikeln der Los Angeles Times, der Hamburger Morgenpost, The Omaha World-Herald und The Lincoln Journal Star.

Weitere Artikel über meine Aktivitäten wurden in den folgenden Zeitungen veröffentlicht: The Chicago Tribune, New York Times, der Washington Post, The Dallas Morning Star, The Buffalo News, The Spotlight, The Times (UK), Spectrum (UK), News Herald, Independent (Großbritannien), Morgenposten Fyens Stifts (Dänemark), Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der Spiegel, Die Welt am Sonntag, Berliner Morgenpost, Süddeutsche Zeitung, die tageszeitung, Der Tagesspiegel, Berliner Zeitung und Offenbach Post.

Ich bin mit meinem Namen in siebzehn Büchern in einem halben Dutzend Sprachen erwähnt. Einige von ihnen widmen meiner Arbeit ganze Kapitel und mehr.

Meine berufliche Laufbahn begann erst später.

Als ich in einem Einstellungstest das beste Ergebnis in der Firmengeschichte erreichte, war das Personalmanagment so beeindruckt, daß es mich auf der Stelle einstellte. Ich wurde persönlich trainiert und der Vizepräsident für Marketing. Diese Ausbildung und Erfahrung sind die Grundlage für mein Geschäftswissen.

Ich war auch ein Unternehmer. Meine zahlreichen Schriften: Herausgabe hunderter Bücher in mehreren Sprachen, Import/Export, ein Internet-Versandhandel (aufgeführt auf Platz 1 bei Google) sowie die eigene Internetpräsenz, die unter den Top Ten schon einmal den dritten Platz der meistbesuchten Internetseiten belegte.

Diese Abhandlung beschreibt meine Karriere als politischer Aktivist und Unternehmer.

Mit jedem weiteren Karriereschritt wuchs mein Wissen, das ich dann in die nächste Rolle mitnahm. Die Erfahrungen aus unterschiedlichsten Bereichen sind die Quelle meiner Bildung und Unterhaltung. Ich habe gelernt. Ich habe gelacht.

Darüber hinaus pflege ich meine Bürgerpflicht. Schon ich in der Grundschule schworen wir täglich unsere Treue auf die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika, und die Republik.

Heutezutage gibt es den sogenannten Krieg gegen den Terror. Sowas wird gerne als Vorwand benutzt, um die US-Verfassung zu untergraben. Einige meiner eigenen Erfahrungen vor dem 11 September zeigten damals schon gefährliche Präzedenzfälle.

Wir müssen zusammenarbeiten, um dieser gemeinsamen Bedrohung zu begegnen. Unabhängig von irgendwelchen politischen Differenzen. Dies ist einer der Gründe, warum das Buch nicht als ideologische Polemik geschrieben wurde.

 

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